Erbrecht und Internationales Erbrecht

  • Testamentsgestaltung
  • Erbschaftsteuer
  • Pflichtteilsrecht, Erbschein
  • VorsorgevollmachtPatienten- und Betreuungsverfügung
  • vorweggenommene Erbfolge durch lebzeitige Vermögensübertragungen
  • Schenkungen auf den Todesfall

1. Testamentsgestaltung und rechtssichere Nachfolgeplanung

Die rechtzeitige Planung der Vermögens- und Erbnachfolge ist notwendig, damit die persönlichen und wirtschaftlichen Interessen des Erblassers gewahrt werden. Durch eine rechtssichere Gestaltung letztwilliger Verfügungen können nach dem Tod des Erblassers jahrelange, kostenträchige Streitigkeiten unter Miterben und Pflichtteilsberechtigten vermieden werden.

2. Erbschaftsteuerrecht

3. Internationales Erbrecht

Das internationale Erbrecht wird in den nächsten Jahren erheblich an Bedeutung gewinnenIm August 2015 tritt die EU-Erbrechtsverordnung in Kraft. Zukünftig kommt es dann für die Frage, welches nationale Erbrecht nach dem Erbfall anwendbar ist, nicht mehr auf die Staatsangehörigkeit des Erblassers, sondern auf dessen letzten gewöhnlichen Aufenthalt an (Artikel 21 EU-Erbrechtsverordnung).

Ein Deutscher, der seinen Lebensabend auf Mallorca verbringt, wird künftig nach spanischem Recht beerbt. Deutsches Erbrecht gilt dagegen für Ausländer und Deutsche, die mit letztem gewöhnlichen Aufenthalt in Deutschland versterben. Dies kann zu ungewünschten Rechtsfolgen führen, die durch eine ausdrückliche Rechtswahl in Form einer  wirksamen Verfügung von Todes wegen vermieden werden können.

 

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